Sprechen Sie mit Ihrem Arzt

Sie sind sich noch nicht sicher, was Sie Ihren Arzt fragen können? Hier ein paar Tipps:

Wenn Sie glauben, ein erhöhtes Prostatakrebsrisiko oder entsprechende Symptome zu haben, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.

Nach der Diagnose „Prostatakrebs“ wird eine Flut an Informationen über Ihre Erkrankung, weitere Untersuchungen, Prognosen, Behandlungsmöglichkeiten und Nebenwirkungen auf Sie einströmen.

Um sicher zu stellen, dass Sie die beste Betreuung erhalten und dass die Behandlung bestmöglich auf Sie abgestimmt ist, sollten Sie Ihre Bedürfnisse und mögliche Bedenken mit Ihrem Arzt besprechen. Auch nachdem die Therapie begonnen wurde, könnten Ihnen weitere Fragen oder Themen einfallen – scheuen Sie sich nicht davor, darüber oder über weitere Nebenwirkungen mit Ihrem Arzt zu sprechen.

Vielleicht fällt es Ihnen schwer oder Sie finden es peinlich, Ihren Arzt auf persönliche Themen, die mit der Krebsbehandlung zu tun haben, anzusprechen. Denken Sie daran, dass Ihr Arzt womöglich viele andere Männer mit demselben Problem behandelt. Atmen Sie also tief durch und sprechen Sie mit Ihrem Arzt beim nächsten Besuch. Er kann Ihnen auch einen Spezialisten, der Ihnen weitere Ratschläge und Hilfestellungen bieten kann, empfehlen.

Vielleicht hilft Ihnen auch der Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe. HIER finden Sie eine Liste der Gesellschaften, die für Sie von Interesse sein könnten.


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